Garnisonkirche Potsdam: bitte sagt etwas dazu!

Liebe Alle, ich bitte euch, dieser Unterschriftenliste beizutreten und zu verbreiten. Ich glaube, ich habe so etwas in 50 Jahren erst zweimal gemacht, weil solche Unterschriftsammlungen oft nur zur gruppenbezogenen Selbstbestätigung führen. Aber da ich in Potsdam lebe und seit zwei Jahren intensiv dagegen ankämpfe, dass sich die Täter mit sich selbst versöhnen und längst mit dem Turmbau begonnen haben, bevor es zu einer wünschenswerten und möglichen Auseinandersetzung um jegliche Baumaßnahme gekommen ist, gebe ich diese Liste weiter.
In meinem Blog Michael Daxner habe ich mehrfach zur Garnisonkirche Stellung genommen, u.a. 10.2.2019 und 8.11.2018, vor allem aus jüdischer Sicht und wegen der unsäglichen Begründungen für den Aufbau der Kirche. Wenn euch meine/unsere Argumente zusagen, unterschreibt bitte: http://www.change.org http://chng.it/sLKqryFqmK
Offener Brief 19. August 2019
Wiederaufbau Garnisonkirche Potsdam: Bruch statt Kontinuität –
Notwendig ist ein Lernort anstelle eines Identifikationsorts
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Frank Walter Steinmeier,
sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister der Stadt Potsdam Mike Schubert,
mit Ihrer Unterstützung bzw. der Unterstützung Ihrer Amtsvorgänger wurde 2017 mit dem Wiederaufbau der Garnisonkirche begonnen. Das Nutzungskonzept für den Wiederaufbau folgte der Idee eines „Versöhnungszentrums“ und Ortes der Friedensarbeit. Der Bau soll ein Lernort der deutschen Geschichte werden. Wenn es nur darum ginge, warum braucht es dafür den Wiederaufbau der Garnisonkirche in der historischen Gestalt? Warum kann man sich dann nicht ergebnisoffen auf die Suche machen, was heute eine angemessene bauliche Form für diesen
Zweck an diesem Ort sei? Doch für die Verfechter des Projektes ist die Wiedergewinnung der historischen baulichen Form das Primäre, und das Nutzungskonzept dient dazu, diesen Wunsch angesichts der Problematik des Ortes gesellschaftlich erträglich werden zu lassen. Die Idee von Frieden und Versöhnung wird so konterkariert, da man mit dem Vorhaben bewusst in Kauf nimmt, in Stadt und Kirche Unfrieden zu stiften. Und mehr noch: mit unlauteren Mitteln entledigen sich die Projektbefürworter ihrer Kritiker. 2014 haben sie den Bürgerentscheid zur Garnisonkirche durch einen parlamentarischen Trick ausgehebelt, indem sie im Stadtrat anders abgestimmt haben als dies ihrer tatsächlichen Überzeugung entspricht. Nicht nur architektonisch, sondern auch ideell setzt die Stiftung Garnisonkirche auf Kontinuität. In einem ihrer Flyer heißt es, die Garnisonkirche stehe „für christlich verantwortetes Handeln für die Gemeinschaft, für die Verbindung von christlichem Glauben und ‚preußischen Tugenden‘“. Doch diese Kirche war nicht nur ein zentraler Identitätsort in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern hier wurden bereits während der Ära des Wilhelminismus die deutschen Kolonialkriege einschließlich des Völkermordes an den Herero und Nama gesegnet. In der Weimarer Republik
diente sie als Treffpunkt und Symbolort antidemokratischer, antisemitischer, nationalistischer und rechtsradikaler Kräfte. Bis heute hat das Wiederaufbauprojekt keinen überzeugenden Trennstrich zu diesen problematischen Traditionen des Ortes gezogen. Doch gerade jetzt, wo das Projekt bereits erbaut wird, ist ein solcher unabdingbar. Wir fordern:
– Abriss des 1991 in Potsdam errichteten Glockenspiels
– Keine Nachbildung von Waffen als Schmuckelemente am Bauwerk
– Eine Änderung der Trägerschaft
Abriss des Glockenspiels
1991 schenkte die von dem rechtsradikalen Oberstleutnant der Bundeswehr Max Klaar initiierte und geleitete Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel e.V. der Stadt Potsdam den Nachbau des Glockenspiels der Garnisonkirche. Als Beginn der Wiederaufbauinitiative wurde das Carillon in unmittelbarer Nähe zu ihrem historischen Standort aufgebaut und seitdem von der Stadt genutzt. Während die Stadt die Widmungen an die ehemaligen deutschen Ostgebiete an sieben Glocken stillschweigend entfernen ließ, blieben eine Reihe revisionistischer, rechtsradikaler und militaristischer Widmungen bis heute erhalten. So ehrt das Glockenspiel den Kyffhäuserbund,
den Verband deutscher Soldaten, die Schlesischen Truppen (mit dem Zusatz: „Kein Unglück Ewigk“), den ehemaligen Berliner Polizeipräsidenten Karl Ludwig Friedrich von Hinckeldey und den in Deutschland problematischen Spruch „suum cuique“ (Jedem das Seine). Noch in den vergangenen Jahren nahm die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) Spenden der Traditionsgemeinschaft für andere Bauprojekte entgegen. Zugleich zeigten Kirchenvertreter für die den Nationalsozialismus relativierenden Äußerungen von Max Klaar Verständnis.
Mit dem nun stattfindenden Wiederaufbau der Garnisonkirche ist es unabdingbar, einen klaren Trennungsstrich zu jeglichen militaristischen und rechtslastigen Traditionen an diesem Ort und zu den rechtsradikalen Ursprüngen des Wiederaufbauprojektes zu ziehen. Dies erfordert den Abriss des Potsdamer Glockenspiels.
Keine Nachbildung von Waffen
Der Nachbau der Garnisonkirche kann kein nationaler Identifikationsort für ein demokratisches Deutschland sein. Weder baulich noch institutionell darf es bei ihrem Wiederaufbau um die Wiederherstellung historischer Kontinuitäten gehen. Als Lernort bedarf die ehemalige Garnisonkirche der kritischen Distanz zu ihrer Historie, symbolisch wie institutionell. Eine Rekonstruktion der Architektur ist für einen Lernort ohnehin entbehrlich. Der Verzicht auf eine Nachbildung des historischen Waffenschmucks ist das absolute Minimum, um symbolischen Abstand zu schaffen zu einem Identifikationsort des preußischen Militarismus, des Rechtsradikalismus der Weimarer Zeit und des Nationalsozialismus. An diesem Ort darf es nicht wieder zu einer Ästhetisierung und Verherrlichung von Kriegsgerät kommen, auch nicht in
historisch verbrämter Form.
Eine andere Trägerschaft
Die seit Gründung der Garnisonkirche bestehende, unheilvolle Allianz zwischen Kirche, Militär und autokratischem Staat war eine Basis für Fehlentwicklungen in der preußisch-deutschen Geschichte. Sie formulierte ein Selbstverständnis, welches Militarismus, Demokratiefeindlichkeit und Nationalismus Raum gab. So wurde es möglich, dass die Kirche Kolonialkriege und Angriffskriege einschließlich der umfassenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit segnete und Soldaten auf Gehorsam gegenüber den Obrigkeiten bis hin zum NS-Regime einschwor. In den Gremien der Stiftung Garnisonkirche wie bei ihren repräsentativen Veranstaltungen sind
Vertreterinnen und Vertreter von Kirche, Politik und Militär einbezogen und manifestieren das Bemühen, auch institutionelle Traditionen wieder aufzugreifen. Ein historischer Lernort Garnisonkirche bedarf aber einer Trägerschaft, welche nicht die Einheit von Kirche, Staat und Militär wiederbelebt. Im Widerspruch zu dem formulierten Ziel, den Neubau einem Friedenszentrum zu widmen, ist in Kuratorium und Beirat der Stiftung kein einziger Vertreter einer Friedensorganisation vertreten. Statt Repräsentantinnen und Repräsentanten aus Politik und Militär sind zivilgesellschaftliche Initiativen einzubeziehen, die sich für Menschenrechte einsetzen
und gegen Militarismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit – wie etwa Amnesty
International, Ärzte ohne Grenzen, Aktion Sühnezeichen- Friedensdienste, Ohne Rüstung Leben oder die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner. Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz kann erst Träger eines Lernortes Garnisonkirche werden, wenn sie ihre eigene Geschichte an diesem Ort kritisch analysiert und aufarbeitet, statt in Verdrehung der historischen Tatsachen sich selbst als Opfer von Nationalsozialismus, Bombenkrieg und DDR-Diktatur darzustellen.
Erstunterzeichner:Patricia Alberth, Leiterin Zentrum Welterbe Bamberg
Gerd Bauz, Vorstand der Martin-Niemöller Stiftung Frankfurt Main
Heinrich und Petra von Beerenberg, Verleger, Berlin
Prof. Alexandra Bircken, Professorin für Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste München
Prof. Dr. A.-M. Bonnet, stellvertretende geschäftsführende Direktorin Kunsthistorisches Institut
der Universität Bonn
Prof.In Monica Bonvicini, Künstlerin, Universität der Künste Berlin
Prof. Micha Brumlik, Goethe-Universität Frankfurt Main/ Zentrum Jüdische Studien Berlin-
Brandenburg
Prof. Dr. Hauke Brunkhorst, Seniorprofessor für Soziologie, Europa Universität Flensburg
Dr. Dirk Bühler, Architekturhistoriker, ehemals Kurator Deutsches Museum, München
Prof. Berthold Burkhardt, Architekt, TU Braunschweig
Dr. Frédéric Bußmann, Generaldirektor, Kunstsammlungen Chemnitz
Volker Caesar, Denkmalpfleger i.R., Rottenburg
Gisela Capitain, Galerie Capitain Petzel Berlin
Ioana Cisek, Stadtplanerin, München
Alice Creischer, Künstlerin, Berlin
Hermann Czech, Architekt, Wien
Dr. Max Czollek, Autor und Kurator, Berlin
Dr. Thorsten Dame, Denkmalpfleger, Berlin
Prof. Dr.phil. Dott. Thomas Danzl, Technische Universität München, Lehrstuhl für Restaurierung,
Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft
Prof. em. Dr. Michael Diers, Hochschule für bildende Künste Hamburg und Institut für Kunst- und
Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Daxner, Prof. für Soziologie und Jüdische Studien a.D., Potsdam
Dr. Christian Demand, Herausgeber der Kulturzeitschrift Merkur
Thomas Demand, Künstler, Berlin/ Los Angeles
Prof. Dr. Bernward Dörner, Historiker, Berlin
Dr. Hermann Düringer, Direktor der Evangelischen Akademie a.D., Frankfurt Main
Maria Eichhorn, Künstlerin, Berlin
Prof. Dr. Siegfried RCT Enders, ICOMOS Shared Build Heritage President, Darmstadt
Dr.-Ing. Mark Escherich, Bauhaus-Universität Weimar, Professur Denkmalpflege und
Baugeschichte
Prof. Dr. Harald Falckenberg, Kunstsammler, Hamburg
Prof. Dr. Ulrike Fauerbach, Professur für Baugeschichte und historische Konstruktionen,
Ostbayerische TH Regensburg
Prof. Dr. Liliana Ruth Feierstein, Professorin für die transkulturelle Geschichte des Judentums,
Humboldt Universität zu Berlin/Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien
Prof. Dr. Anke Fissabrem, Professorin für Geschichte und Theorie der Architektur FH Aachen
Dr. Thomas Flierl, Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur a.D. Berlin
Dr. Brigitte Franzen, Vorständin Peter und Irene Ludwig Stiftung Köln
Dr. Jochen Fried, Präsident der Global Citizenship Alliance Salzburg
Prof. Dr. Ursula Frohne, Institut für Kunstgeschichte, Universität Münster
Prof. Dr. Manfred Gailus, Historiker, Berlin
Claus Giersch, Restaurator, Fürth
Adrienne Goehler, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur a.D. Berlin
Hans Haacke, Künstler, New York
Katharina Hacker, Schriftstellerin, Berlin
Prof. Emil Hädler, Architekt, Mainz
4
Prof. i.R. Dr. Ivo Hammer, Konservator-Restaurator, HAWK Hochschule für Angewandte
Wissenschaft und Kunst, Hildesheim
Prof. i.R. Dr. Valentin Hammerschmidt, Bonn, zuvor Architekturgeschichte und Denkmalpflege an
der HTW Dresden
Prof. Thomas Heise, Akademie der bildenden Künste Wien/ Filmuniversität „Konrad Wolf“,
Potsdam/ Direktor der Sektion Film und Medienkunst der Akademie der Künste, Berlin
Ulrich Hentschel, Hamburg, Pastor i. R.
Professor Dr. Uffa Jensen, Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin
Michael Karg, Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung e.V., Wiesbaden
Annette Kelm, Künstlerin Berlin
Erika Hoffmann-Koenige, Sammlung Hoffmann, Berlin
Prof. Judith Hopf, Künstlerin, Pro-Rektorin Städelschule Frankfurt Main
Dr. Rolf Hosfeld, Direktor Lepsiushaus Potsdam
Prof. em. Dr. Achim Hubel, Prof. für Denkmalpflege, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung
Prof. Dr. Gertrud Koch, Kolleg-Forschergruppe BildEvidenz, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. h.c. Kasper König, Ausstellungsmacher, Berlin
Tom Koenigs, ex-MdB und Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses, Berlin/ Frankfurt Main
Prof. Dr.-Ing. Wolf Koenigs, Ordinarius für Baugeschichte i. R., Technischen Universität München
Prof. Dr. Claudia Kromrei, Hochschule Bremen, Professur für Architekturtheorie und Baugeschichte
Dr. Hanns Michael Küpper | Architektur und Denkmalpflege, Stellv. Heimatpfleger der Stadt
München
Prof. Dr. e.h. Peter Kulka, Architekt Köln/ Dresden, Architekt des als Landtag wiederaufgebauten
Potsdamer Schlosses
Dr. Annette Leo, Historikerin, Berlin
Dr. Antonia Leugers, Katholizismusforscherin, Universität Erfurt
Matthias Lilienthal, Intendant Münchner Kammerspiele
Harald Loch, Berlin, Jurist und Literaturkritiker
Univ-.Prof. Ir. Bart Lootsma, Universität Insbruck Institut für Theorie und Geschichte der
Architektur
Prof. Dr. Hanne Loreck, Hochschule für bildende Künste Hamburg
Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz, Fachgebiet Bautechnikgeschichte. BTU Cottbus-Senftenberg
Prof. Dr. Michael Lüthy, Professur Geschichte und Theorie der Kunst Bauhaus-Universität Weimar
Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier, Professur Denkmalpflege und Baugeschichte, Bauhaus-Universität
Weimar
Dr. Meron Mendel, Leiter der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt a. Main
Dr. Hans Misselwitz, Mitglied der Grundwertekommission der SPD / Initiative „Christen brauchen
keine Garnisonkirche“, Berlin
Franz Nadler, Vorsitzender von Connection e.V., Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer
und Deserteure. Offenbach
Henrike Naumann, Künstlerin, Berlin
Prof. Dr. Olaf Nicolai, Künstler Berlin/ Akademie der Bildenden Künste München
Prof. Dr. Matthias Noell, Universität der Künste Berlin, Professur für Architekturgeschichte und
Architekturtheorie, Mitglied im Landesdenkmalbeirat Berlin
Dr. Heike Oevermann, Georg-Simmel Zentrum für Metropolenforschung, Humboldt-Universität zu
Berlin
Prof. Philipp Oswalt, Professor für Architekturtheorie und Entwerfen, Universität Kassel/
Landesdenkmalrat Hessen
5
Prof. Dr. Ulrich Pantle, HTW Saar, Baugeschichte, Architekturtheorie, Architektursoziologie und
Entwerfen
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Pehnt, Architekturhistoriker, Köln
Robert Jan van Pelt, Architekturhistoriker/ Auschwitzforscher, School of Architecture, Waterloo
University
Britta Peters, Künstlerische Leitung Urbane Künste Ruhr
Prof. Tobias Rehberger, Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt am Main;
Professur für BildhauereiMartin Reichert, Partner und Direktor, David Chipperfield
Architects Berlin
Dr. Björn Rugenstein, Potsdam
Hildegard Rugenstein, Pastorin, Französisch-Reformierte Gemeinde Potsdam
Prof. Matthias Sauerbruch, Architekt, Direktor der Sektion Baukunst der Akademie der Künste,
Berlin
Prof. Dr. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in
Hildesheim, Professorin für Geschichte und Theorie der Restaurierung, Kunstgeschichte
Roland Schaeffer, Hamburg
Dr. Alfred Schelter, Museumsdirektor i.R. Memmelsdorf
Prof. Dr. Ingrid Scheurmann, Honorarprofessorin für Denkmalpflege an der TU Dortmund
Prof. Dr. Tatjana Schneider, Technische Universität Braunschweig, Institut für Geschichte und
Theorie der Architektur und Stadt
Prof. Dr. Leo Schmidt FSA, BTU Cottbus-Senftenberg, Lehrstuhl Denkmalpflege
Prof. Gregor Schneider, Kunstakademie Düsseldorf/ Mönchengladbach-Rheydt
Prof. Dr.-Ing. Angelika Schnell, Akademie der Bildenden Künste Wien, Professor für
Architekturtheorie, Architekturgeschichte und Entwurf
Adelheid Gräfin Schönborn, Landschaftsarchitektin, Mitglied im Kuratorium der Freunde der
Preußischen Schlösser und Gärten
Adelbert Schloz-Dürr, Pfarrer an der ehem. Evangelischen Garnisonskirche Ulm, heute
Pauluskirche
Friedrich Schorlemmer, Pfarrer und Studienleiter der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt
a.D., Lutherstadt-Wittenberg
Prof. Dr. Klaus Schrenk, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen i.R.
Dr. Heinrich Schroeter, Altpräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Nürnberg
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
Dr. Susanne Schüssler, Verlagsleiterin, Verlag Klaus Wagenbach Berlin
Prof. Steffen Schuhmann, Designer, Kunsthochschule Berlin- Weißensee
Andreas Siekmann, Künstler, Berlin
Prof. Dr. Christoph Schulte, Universität Potsdam, Philosophie und Jüdische Studien
Prof. Dr. Stefan Simon, Direktor Rathgen-Forschungslabor der Staatliche Museen zu Berlin,
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Prof. Heidi Specker, Professorin für Fotografie, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
Prof. Klaus Staeck, Ehrenpräsident der Akademie der Künste, Berlin
Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Professorin für die Geschichte
und Wirkung des Holocaust, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Diethelm Stoller, Mathematiker und Kurator, Lüneburg, i.R., zuvor Leuphana Universität Lüneburg
Prof. Dr. phil. Sebastian Strobl, Lehrstuhl für Glasmalereirestaurierung, University of Applied
Sciences FH Erfurt
Michael Sußmann, Architekt-Kirchenoberbaurat i.R., Magdeburg
Hermann Treusch, Schauspieler, Regisseur, Intendant, Berlin
6
Prof. Dr. Gerhard Vinken, Universität Bamberg – Lehrstuhl für Denkmalpflege, Vorsitzender
Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V.
Dr. Wolfgang Voigt, Architekturhistoriker, früher stellvertretender Direktor am Deutschen
Architekturmuseum, Frankfurt am Main
Dr. Bernd Vollmar, Kunsthistoriker, Denkmalpfleger, Hamburg
Dr. Wanja Wedekind, Diplom-Restauratorin, Berlin/ Georg-August-Universität Göttingen
Jan Wenzel, Verleger, Spector Books Leipzig
Prof. i.R., Dr. Wolfram Wette, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundesvereinigung
Opfer der NS-Militärjustiz e.V
Prof. em. Thomas Will, Technische Universität Dresden/ Vorsitzender Landesdenkmalrat Berlin
Prof. em. Dr. Florian Zimmermann, Hochschule München, Fachgebiete Denkmalpflege,
Kunstgeschichte, Architekturgeschichte, Baudokumentation
Jeder kann sich diesen Brief auf der Webplattform http://www.change.org anschließen und diesen
ebenfalls unterzeichnen. Link: http://chng.it/sLKqryFqmK
Herzlichen Dank

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