Seehofer & Co.: 24. Deportation nach Afghanistan

Heute wird die 24. Abschiebung von 26 Afghanen nach Kabul gemeldet. Dort stirbt es sich leichter als bei uns, und unbeobachtet.

Ich rufe das in Erinnerung, weil der Schreibtischtäter Deportationsminister Seehofer natürlich alles nur humanitär und gegen die Gefährder meint. Und kaum mehr jemand protestiert…ist ja egal, ob wir uns die Gruppe der Trumps und Putins einreihen, bei denen Menschenrecht am gesunden Volksempfinden scheitern. Ist ja egal, ob die Deportierten dort, wo ihre Heimat nicht mehr ist, einen schnellen Tod finden, oder überleben, was ihnen zu wünschen wäre, oder zurückkommen, was Seehofer und seinen Komplizen nicht zu wünschen wäre. Strafrechtlich kann man dem sittenlosen Seehofer leider nicht direkt ans Leder. Aber politisch sollte man ihn exhumieren und zur Rechenschaft ziehen. Ihn und seine Deportationsbürokratie.

Flüchtlinge ertrinken lassen oder sie in ungewisse Todesgefahr bringen, das sollte sich eine „Regierung“ überlegen, die täglich im Rundfunk sich ihres (wahrlich ordentlichen) Grundgesetzes rühmt und sonst eher kleine Probleme langsam unlösbar macht.

Ich sags ja nur …für das kollektive Gedächtnis.

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