Finis terrae IX

24.12.2016 Die Ergänzungen, Erweiterungen und Korrekturen zu Finis terrae IX vom 20.12. frühmorgens sind im Folgenden kursiv geschrieben.

Diese Folge meiner Finis terrae Serie hatte ich Tage vor dem Berliner Anschlag am 19.12. begonnen und nur ein paar Sätze dazu eingebaut, als ich den Blog am 20.12., also heute Morgen, veröffentlichte. Ich habe mir abgewöhnt, auf Anschläge und Terrorakte unmittelbar zu reagieren, es kommt auf meinen Kommentar jedenfalls unmittelbar nicht an. Dass Terrorismusexperten unter den Ersten sind, die Situationen erklären, die die Politik erst viel später und ambig versteht, ist kein Zufall. Zur mehrfach von mir kritisierten Perpetuierung der Krise als Normalzustand der politischen Institutionalisierung gehört der Terrorismus-Diskurs geradezu als Begleiter dazu, weil er Massnahmen erlaubt, die nicht auf Prognosen oder Warnungen beruhen, und nicht Prävention von Gefahren dient. Vielmehr zieht er aus der Krise die Legitimation, jeden Anschlag als Bestätigung des Krisenmodus zu interpretieren – und dass man ihn nicht verhindern hat können, sei ein Zeichen dafür, dass man den richtigen Weg verstärken und weitergehen müsse. Von Anschlag zu Anschlag.

Staatsterror und Terrorismus sind Chiffren für die Rechtfertigung von Machterweiterung und –Machtausübung, nicht nur für legitime Institutionen, sondern auch für diskursive Strategien, die im Terrorismus für ihre rassistischen, ausländerfeindlichen, religiösen und oft nur primitiven Atavismen das richtige, fast erwünschte Instrument sehen (Erdögan ist dafür ein gutes Beispiel). Ich werde mich auch weiterhin in „Finis terrae“ nicht mit konkreten Anschlägen befassen, und selten in anderen Blogs. Wenn das Unglück geschehen ist, muss ich Empathie, Trauer, Wut etc. nicht immer in den gleichen Kreislauf von Trauer, Empörung, Überbauung durch neue Ereignisse, und Vergessen einbauen, der zum Krisenmodus gehört. Terrorismus sollte keine Krisen auslösen, er ist nicht immer ein Symptom für eine bestimmte Krise, sondern er gehört zu den Phänomenen, die mich zu Finis terrae gebracht haben; also zur Normalität von Krisen, die für mich ein Zeichen für die Endzeit unserer Zivilisation sind (keine Angst, der Weltuntergang wird auch nicht symbolisch beschworen; es geht um unsere Spezies und damit unsere Gesellschaft, und solches Thema will politisch, moralisch, ästhetisch angegangen werden).

 

Finis terrae, zur Sache kommen, heisst sie beenden. Ich habe keine apokalyptischen Visionen vom Ende, keine Offenbarung zeigt einen neuen Himmel oder eine neue Erde, aber die Vorstellung von der Welt ohne die Menschen – das ist schon nicht mehr „ohne uns“ – drängt sich auf. Gerade überschwemmen sich die Deutschen mit den Gefühlen angesichts des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt beim Bahnhof Zoo, und das Mitgefühl wird in den ähnlichen Wellen verlaufen wie die Empathie mit den Bootsflüchtlingen. Macht nichts, es sind ja nur Emotionen über die Folgen einer Entwicklung, deren Ursachen auch der Grund meiner Verzweiflung ist: wenn die Evolution irgendwann aussetzt, durch menschliche Handlungen ausgehängt aus dem System stets selbstheilender Reparaturanfälligkeit (man kann das auch „Schuld“ nennen, aber dann müsste man in die Moral oder Psychologie gehen), wenn also wir unsere Zivilisation nicht weiter entwickeln können, weil uns dazu die Luft zum Atmen, die Sicherheit des Tageszyklus, des Lebenszyklus, die Nahrung und der Gegensatz zur Arbeit fehlen, neben vielem anderen; wenn also diese Entwicklungsfähigkeit abzubrechen droht, dann gilt es nüchtern und wachsam sich selbst nicht in die Hysterie an der Reling der Titanic zu versetzen, wenn das letzte Rettungsboot verschwunden ist. Eine Eschatologie, Lehre von den letzten Dingen, muss nicht philosophisch sein oder gar auf Erlösung im Jenseits hoffen, das wäre in der Tat postfaktisch. Sie kann auch ganz kalt, erkaltet sozusagen, darauf achten, wie wir die letzten Generationen über die Zeit bringen. (Kalte Asche ist eine beliebte Metapher für das Zu spät, und locker wie sie ist, kann auf ihr keine Neue Zeit gebaut werden).

Untergangspropheten haben nicht einfach die Hoffnung verloren, sie sehen sich in ihren Erwartungen bestätigt, dass die Erwartungen ihrer Klienten („Follower“!) enttäuscht werden. Sie wissen schon, was eintritt, aber sie erklären es wahlweise mit der Schuld der Herrschenden oder der Verführten. (Und ob etwas danach kommt, überlassen sie wohlweislich den Gläubigen, und nicht dem analysierten System). Also: Untergang ist es nicht, den ich sehe. Das ist wichtig, denn ich kann meine skeptische Lebenslust ja nicht zugunsten eines Szenarios abschalten, indem die Lebensunlust eingeschlossen ist (oder die adamitische Orgie angesichts des unmittelbar bevorstehenden Endes…einmal ausprobiert, nicht eingetreten, dafür noch mehr Scheiterhaufen und Leiden). Zum Untergang gibt es Alternativen. Aber die werden nicht aus Illusionen geboren.

*

Politik konzentriert sich meist auf die Folgen des unheilvollen Handelns, also früherer Politik; aber da ist Kontingenz im Spiel, sind so viele Zufälle, knappe Voten bei Referenden, Wahlbetrug, personalisierte Irrationalität, die auch bei vorausschauender Politik nicht erkannt wurden, wo sie erkennbar gewesen wären, recht zeitig (Navreme hiess eine NGO, mit der ich lange Zeit, zu Lebzeiten ihres Gründers Bernd Baumgärtel, gearbeitet habe, na vreme, es ist an der Zeit). Bei den Ursachen anzusetzen heisst, die Wertschöpfungsketten des Unheils weit nach hinten verfolgen und doch immer wieder dort aufzumerken, wo eine Geschichte etwas tatsächlich in Gang gesetzt hat, das sich fatal auswirken sollte. Mein bestes Beispiel ist, dass der verbrecherische Krieg der Amerikaner gegen den Irak schlimm genug war, aber der Trigger für das schlimmere Unheil war ein Mensch: Paul Bremer, der Kriegsverbrecher, der ursächlich für die Entstehung von Daesch, den Islamischen Staat, mitverantwortlich war, ein Trigger.

Von hier dem abstrakten philosophischen Diskurs zu entgehen, ist nicht leicht. Ich werde einigen höchst laienhaften Anleihen dort nicht entkommen. Es ist mir nicht wichtig. Wie ich in den acht Einleitungsabschnitten mehrfach ausgeführt habe, stört mich das Eintreten der Endzeit nicht, weil es egal ist, in welchem Stadium ich sie erlebe. An dieser Endzeit stört mich am meisten das personale Schicksal meiner Kinder und Enkel und Freunde, aber nicht, was nach ihnen geschieht und nicht, ob und wie die postmortale Schwundform des homo sapiens diese Erde bevölkert. Mein Satz steht fest, schon von Malraux vorformuliert: es gibt keinen Tod. Es gibt nur mich, der stirbt. (Ganz stimmt das nicht, ich bin schon neugierig, aber ich werde es nicht erfahren; so schnell geht es auch nicht). Also: es gibt keinen Tod, nur wir sterben. Ob und wie wir aussterben, ist nicht ganz so wichtig, wie das Dass, und Wie es sich abspielt und anfühlt. Der Tod ist eine unserer Konstruktionen, wie das Leben, um uns zu vergewissern, dass wir jenseits seiner Majestät und Gleichmacherei doch irgendwo irgendwie überleben („drei Münzen im Brunnen…irgendwann, irgendwie, irgendwo….“ Ist eines der Lieder gegen Tod und Abschied, die ich seit meiner Jugend kenne). Das ist zu knapp. Es ist ja möglich, innerhalb der „gestundeten Zeit“ (Bachmann) sein Leben so zu gestalten, als würden wir schon in ihm eine bessere Zukunft antizipieren können. Auch die vita activa setzt nicht auf die Ewigkeit. Aber wer das nicht mitmacht, dem ist nicht zu helfen.

Ich setze hier an, – nennt es positivistisch oder zu platt empirisch – ich konstatiere die Fähigkeit von Menschen, kontrafaktisch zu handeln. Das gibt es, doch ja, es ist nicht ein Kunstwort der postmodernen Sprachschöpfung: wenn ich ein starker Raucher bin, wenn ich zu schnell Auto fahre, wenn ich lüge, um die Haut eines andern nicht zu retten, wenn ich also handle wider das bessere Wissen des Menschenverstandes oder als Ergebnis von Nachdenken – dann ist das kontrafaktisch. Ich knüpfe es an meine vielen Blogs zum Unsinn der Verabsolutierung von Meinungen: wenn ich denen nachgebe, ist das auch kontrafaktisch, selbst wenn mich im Einzelfall ein Bauchgefühl einmal nicht betrügt.

Da muss ich nicht die Globalisierung oder die Geopolitik bemühen, da kann ich im Kleinen, Unmittelbaren die Metastasen des Allgemeinen genau erkennen: (ich steig vom hohen Ross diskutierbarer Sätze in die Niederungen täglicher Beobachtung). Mein Lieblingsobjekt ist ein anstandsloser Politikertyp, Gabriel etwa, dessen Umweltterrorismus genau das kontrafaktische Handeln darstellt, wie das von Dobrindt oder auch der Kanzlerin, wenn es um Kohle und das deutsche Auto geht (nationale Sprachtrotteln wollten das Auto – Fremdwort – einmal „Selbster“ nennen: ein Zeichen für Nicht-Denken). Hinter dieser Verschiebung von Handeln steht die Resignation derer, die meinen, im Ende könne man hier ohnedies „nichts machen“, die Deutschen wollten halt Feinstaub einatmen oder Arbeitsplätze bis zum Ersticken behalten. Ein Beispiel für viele, aber nicht beliebig. Umwelt schlägt evolutionär alles Gemurmel der Diskurse zum Beispiel zur (inneren, territorialen) Sicherheit.

Der ökologische Vorrang ist ein gutes, exemplarisches Konstrukt richtiger Politik. Der Folterer leidet genauso an Atemnot wie sein Opfer. Der Kontrollzwang steigert das Misstrauen bis zur suizidalen Hysterie, die vielen Unschuldigen das Leben kostet, aber letztlich alle Herrschaft unterminiert. Die Reichen werden dem steigenden Meeresspiegel für eine Weile entkommen, unter Zurücklassen von Eigentum, aber auch von Armeen ihrer loyalen Untergebenen, die sind dann abgehängt…

Ich bin mit diesen Gedanken natürlich nicht allein. Aber ich spüre, wie im Spiegelbild zur politischen Curare-Kur, die Unfähigkeit, mich aktivierend einzubringen, wenn ich diesen Gedanken weiterspinne. Weil wir grosso modo so handeln, wie wir handeln, geben wir dem Rettenden keine Chance, zu erscheinen („emergieren“ wäre das bessere Wort im Jargon), wenn es Not täte. Das Beispiel im Kleinen ist schon zu viel, wie dann im globalen Massstab argumentieren, wie dann verstehen, was sich weltweit gerade abspielt. Ich würde gerne sagen abspult, weil es da eine unheimlich Logik gibt, die nur schwer zu erkennen ist. Auf dem Weg zum Ende der Welt vielleicht doch ein wenig deutlicher?

Gestern las ich, SZ?, dass das Irrationale nicht Wahnsinn sei. Richtig. Dann muss ich also die wahnsinnigen Herrscher in ihrer Politik nicht als pathologische Fälle registrieren und damit freisprechen, sondern die, die sie an der Macht halten, als Repräsentanten dessen benennen, was irrational, aber wirklich ist. Trump, Putin, Orban, Duterte, Kaczinsky, Strache, … eine lange Liste, immer noch ergänzbar, bis zu den Schosshunden des Irrationalen, der bissigen Hetzmeute um Seehofer und Hermann, die sich den Molossern anbiedern, Gauland, Petry & Höcke. Bleiben wir bei den Grossen. Ohne ihren Tross, ihre Gefolgschaften aus angeblich Abgehängten, angeblich Anti-Etablierten, angeblich Verunsicherten, könnten diese Diktatoren nicht regieren. Da ist Deutschland (noch) nicht wirklich dabei. Da ist es global aber auch nicht so, dass die, denen es zeitweise besser geht, also zur Zeit z.B. „dem Westen“ , nicht ihren Anteil haben am Aufstieg der Tyrannis anderswo, sowenig wie die Selbstherrscher dort keinen Anteil an unserer Missbildung haben.

(Missbildung = es fehlt uns an Bildung, nicht an Kompetenz zur Bewältigung des Wahnsinns).

Ich versuche drei Indikatoren zusammenzubringen, um zu verstehen, warum wir uns wie auf der Flugbahn zum Ende hin bewegen: Wir sind in einer Vorkriegszeit, wir sind in einer evolutionären Decadence, wir sind zu weit gegangen in der Auflörung der Person in einer allgemeinen Virtualität.

Dazu kommt, als „intervenierende Variable“, die fatigue de democracie, die auch zur Decadence passt.

Wer hier meint, es käme ein böser Kulturpessimismus durch, sollte weiterlesen.

Vorkrieg heisst, dass viele – niemals alle – Politiken auf eine Konfrontation hin steuern, die sich wie das Dreikörperproblem der Antagonisten in Orwells 1984 ausnimmt: ständig im Krieg, immer zwei gegen einen, aber nie bis zur Vernichtung. Stets bereit, aus Gegnern Feinde, und aus Feinden Verbündete zu machen. Eine Instanz, die den Zirkel durchbrechen könnte – die UNO, die EU… – ist zur Zeit schwach, und wird – paradox – mit jeder Krisenerscheinung schwächer.

Decadence der Evolution – nicht Nietzsches Zeitdiagnose, nicht Offenbachs Operette als Ausdruck des Tanzes auf dem europäischen Vulkan, nicht Houellebeqs Kritik – ich hab nur keinen andern Begriff als die in beinahe erstarrtem Tempo verharrende Weiterentwicklung der menschlichen Spezies. Ich kann auch sagen, dass wir uns weigern, mit der Entwicklung unserer eigenen Produkte Schritt zu halten. Wir kapitulieren, in dem wir das digitale Zeitalter re-kapitulieren, anstatt einzugreifen; wir kapitulieren vor dem Übermorgen – Enkel! – weil wir morgen die Gewerkschaften, die Lobbys, die öffentliche Degradierung fürchten (siehe Beispiel Siegmar Gabriel). Evolution ist meist biogenetisch, bevor sie zum Denken kommt. Wir können heute schon eingreifen in was wir nicht verstehen und wissen, aber unsere Handlungsprinzipien sind ungebildet und retro. (Wieder so ein Beispiel: Dass der Wüstling Erdögan nach der Todesstrafe ruft, verwundert niemanden, aber dass wir den USA ihre Lust am Töten – am Hinrichten in einer miesen Justiz – einfach durchgehen lassen, dass wir uns gegenüber unserem Environment so passiv-friedlich verhalten, ist ein grösserer Skandal als die Kritik am ohnedies abgestempelten Tyrannen). Es ist Decadence, wenn wir die Passivität des Westens im Syrienkonflikt damit erklären, dass wir eben die Methoden der Kriegführenden Putin und Assad nicht anwenden wollten….obgleich es vor drei Jahren Möglichkeiten gegeben hätte; jetzt ist es zu spät, Putin hat gesiegt. Darüber wird noch mehr zu sagen sein.

Auflösung der Person. Das ist so schwierig, dass ich mir meiner nicht mehr sicher bin. Die Möglichkeit der Fremdsteuerung durch Datengebrauch kennen wir, ich rede nicht mehr von Missbrauch. Die Freigebigkeit, mit der viele, zu viele, Menschen ihre Person vergesellschaften – nicht einfach vermarkten, das wäre zu kurz gegriffener Antikapitalismus – vergesellschaften, um Teilhaben an dem, was ihnen nie gehören wird, ist eine Caritas ohne anderen Lohn als wieder dabei zu sein. Die Wertkonservativen sagen da, nicht ganz falsch, Ver-Führer, wir folgen dir! sei abzuwehren, ja, aber wie? die Pragmatiker hoffen auf eine Erschöpfung des Systems der Manipulation durch Überfütterung. Die Restlinken glauben, ein Staat werde sie beschützen. Und ich? Das beschäftigt mich, wenn ich nicht aus der Hügelperspektive die Schlacht um die Person beobachten will und aufzeichne.

Es muss auch anderen auffallen, dass jemand, der sich ent-personalisiert, im Verhandlungsmodus des öffentlichen Raums unscheinbar, unauffällig, vielleicht unsichtbar wird. Die Rückkehr vom MAN zum ICH oder WIR, die Rückkehr aus dem Diskurs in das folgenreiche Handeln jenseits des Textes, nicht ohne ihn und Kontext, diese Rückkehr ist niemals retro, weil es kein Zurück auf dem Zeitpfeil gibt. Decadence wäre der AQbstieg zur Realität, also der bereits akzeptierten Wirklichkeit; dem eine Politik ohne den Umweg über die Realität entgegenzusetzen, ist eine Forderung an uns selbst und an alle, mit denen ich, wir, kommunizieren.

Berlin, Breitscheidplatz. Keine Globalisierung ohne schmerzhafte Erinnerung daran, dass es immer der personale, einzelne Körper ist, der letztlich daran glauben muss, zerquetscht, durchsiebt, gefoltert, zusammengeflickt.

Wir wissen nicht erst seit der Shoah, dass Unglück nicht moralisch läutert oder bessere Menschen macht; auch keine schlechteren, übrigens kein leerer Befund. Aber die Reflexion des Unglücks, einschließlich der immer lauernden Schuldfrage, kann und muss politische Handlung und Moral verbinden. „Kann“, natürlich ist es möglich, wiewohl unpopulär und aufreibend. Eine Brücke ist das Charisma derer, die es versuchen (mir fällt da immer Willy Brandt als erster ein. Aber da gibt es soviel mehr Namen, die hier eine Tafel bekommen würden, keiner von ihnen ein Übermensch, die meisten ein Hybrid aus Ethik und Charisma). Eine andere Brücke ist das Eingeständnis der Erschöpfung am Konflikt. Und eine dritte der aktive Widerstand, über den zu reflektieren wir den öffentlichen Raum aber nicht das Gerede im Nebenraum brauchen.

Ich wünsche mir Eure und Ihre freundliche Weiterbegleitung meines Blogs. Frieden kann man nicht wünschen, sondern ihn nur durch Konfliktregulierung immer und immer wieder herstellen.

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